Rettungsstation Wägital |
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| Bereits 1921 gründete die Sektion Zindelspitz im Wägital
eine eigene Rettungsstation. Unserem ersten Rettungschef Dr. Carl Ebnöther
oblag die Bildung der Mannschaft und ihrer Ausbildung. Das alpine Rettungswesen
des Schweizerischen Alpenclubs feierte im Jahr 2001 ihr 100-jähriges
Bestehen. Die öffentliche Hand konnte und wollte bei Bergunfällen
nicht helfen, daher hat sich der junge SAC dem Problem selber angenommen.
Bis zum Ende des ersten Weltkrieges überspannte schon ein gutes
Netz von Rettungsstationen, Materialdepots und Meldestellen das schweizerische
Alpengebiet.
Am 1. Januar 2006 nahm die Stiftung Alpine Rettung Schweiz
(ARS) ihre Tätigkeit auf. Die Stiftung wurde vom SAC und der Rega
gegründet
und eine ihrer wichtigen Aufgaben ist die Finanzierung des Rettungwesens.
Ihr Zweck ist es in Not geratenen und hilfsbedürftigen Menschen
in den Bergen zu helfen. Damit wurde das Rettungswesen indirekt vom
SAC losgelöst.
Damals wie heute wird der Rettungschef in Sachen Ausbildung an Zentral-
und Regionalkursen unterstützt. Das spezifische Rettungsmaterial
wie z.B. Seilwinde und Rettungsschlitten stellt die ARS zur Verfügung. |
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Unsere Rettungskolonne verfügt neben dem Rettungschef Kurt Schmid über
weitere vier Einsatzleiter und einen Materialwart. Der Rettungschef und
die Einsatzleiter werden von der Rega mittels Pager bzw. von der Kantonspolizei
per Telefon alarmiert. Die restlichen rund 30 Mitglieder der Rettungskolonne
werden üblicherweise ebenfalls von der Polizei via Ringschaltung
telefonisch aufgeboten.
Für die medizinische Betreuung steht uns wenn nötig der Rettungsdienst
des Spitals Lachen zur Seite. Eigene Geländesuch-Hundeführer
und Lawinenhundeteams hat unsere Rettungskolonne nicht, aber es werden
bei Bedarf eingespielte Teams eingeflogen.
Wir besitzen verschiedene Materialdepots in Siebnen, im Innerthal und
beim Kletterhüttli am Fuss der Bockmattlitürme . |
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Das Einsatzgebiet der Rettungsstation Wägital umfasst die Bezirke
March und Höfe. Zu den Akuteinsätzen zum Beispiel aufgrund
von Lawinenverschüttungen, Berg- und Kletterunfällen kommen
Suchaktionen nach vermissten Wanderern, Pilzsuchern und Jägern
dazu.
Diese klassischen Rettungseinsätze werden ergänzt durch
Präventivmassnahmen wie die Stationierung von Rettungsschlitten
im Skitourengebiet Muttri und Rederten, die Markierung von Wanderwegen
und die Sanierung von Kletterrouten am Bockmattli. |
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| Die Rettungsstation Wägital arbeitet eng mit den Nachbarstationen
Einsiedeln, Schwyz und Muotathal zusammen. |
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| Der schnellste und sicherste Weg einer Alarmierung sind: |
- REGA, Tel. 1414
- Kantonspolizei, Tel. 117
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| Die routinierten Profis auf den Einsatzzentralen beraten und unterstützen
Sie schnell und kompetent und verfügen über die notwendigen
schnellen Verbindungen. Somit wird unsere Rettungsstation zumeist über
die Einsatzzentralen der Kantonspolizei oder über die REGA aufgerufen,
mit denen wir eine sehr enge Zusammenarbeit pflegen. |
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| Merkblätter zur Alarmierung können auf der Internetseite
der "Alpine-Rettung-Schweiz",
unter der Rubrik "Downloads
- Rettung", runtergeladen werden. |
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Kurt Schmid,
CH-8854 Galgenen,
Tel. P. 055 440 68 78
Natel 079 693 56 01 |
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Retablierung nach Übungseinsatz mit REGA |
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Seitenanfang |
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| Bergung eines verunfallten
in unwegsamen Gelände. |
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| Abstieg zur
Unglücksstelle oder... |
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| ... Aufstieg zur Unglücksstelle je nach
Situation. |
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